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University of Bayreuth Graduate School

Förderung während der Promotion an der Universität Bayreuth

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Broschüren der UBT Graduate School

Gute Wissenschaftliche PraxisEinklappen

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis - Safeguarding Good Scientific Practice
Denkschrift – Memorandum

Die Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis wurden nach der Zustimmung durch den Senat der DFG vom 14 März 2013 von der Mitgliederversammlung der DFG im Rahmen der DFG- Jahresversammlung in Berlin verabschiedet Auf ihrer Grundlage wird die DFG der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis als essenzieller Voraussetzung für wissenschaftliche Arbeit und als Kernaufgabe wissenschaftlicher Selbstkontrolle auch künftig höchste Bedeutung beimessen.

Stand: 2013

Download pdf 112 Seiten 1 MB

Promovieren mit FH-AbschlussEinklappen

Promovieren mit FH-Abschluss

Informationen und Praxisbeispiele für die Beratung und Unterstützung Promotionsinteressierter

Herausgeber: Hochschule Hannover - University of Applied Sciences and Arts
Förder-Vorhaben Bundesministerium für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds mit den Förderkennzeichen 01FP10121_01FP10122

Download pdf 33 Seiten 5 MB

Qualifikationsprogramm der University of Bayreuth Graduate SchoolEinklappen

Qualifikationsprogramm der University of Bayreuth Graduate School

Diese Broschüre enthält die Angebote verschiedener Einrichtungen der Universität Bayreuth: UBT Graduate School, WiN - Wissenschaftlicher Nachwuchs, Fortbildungzentrum für Hochschullehre (FBZHL), Schreibzentrum, Stabsabteilung Chancengleichheit, Stabsabteilung Forschungsförderung und Universitätsbibliothek sowie Hinweise auf weitere Einrichtungen, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen. 

Stand: September 2018

Download pdf 20 Seiten 1 MB

Informationsbroschüre Promovieren in BayreuthEinklappen

Informationsbroschüre Promovieren in Bayreuth

Diese Broschüre enthält wichtige Informationen für Promovierende an der Universität Bayreuth auf einen Blick.

Stand: Januar 2018

Download pdf 40 Seiten 89 MB

Statut der University of Bayreuth Graduate SchoolEinklappen

Statut der University of Bayreuth Graduate School

Hier finden sie Das Statut der University of bayreuth Graduat School.

Stand: 2019

​​Download pdf 12 Seiten 0,1 MB

StipendienwegweiserEinklappen

Stipendienwegweiser

Die vorliegende Broschüre wurde von der University of Bayreuth Graduate School erstellt und soll Promotionsinteressierte, Promovierende, PostDocs und Habilitierende bei der Suche nach einem geeigneten Stipendium unterstützen.

Da Deutschland über ein ausdifferenziertes Stipendienangebot verfügt, haben wir die verschiedenen Stipendien- und Recherchemöglichkeiten möglichst umfassend gesammelt. Sie finden sowohl die Angebote, die es an der Universität Bayreuth gibt, als auch Hinweise zu anderen Stipendiengeberinnen und -gebern. Neben klassischen Stipendien wie die der Begabtenförderungswerke sind auch fachspezifische Stipendien und Mobilitätsstipendien aufgelistet. Zusätzlich finden Sie Informationen zu Druckkostenzuschüssen und dem Open-AccessPublikationsfonds der Universität Bayreuth. Falls Sie eine wissenschaftliche Karriere anstreben, finden Sie hier ebenso gelistet Hinweise zu Möglichkeiten für PostDoc und Habilitationsstipendien.

Stand: Mai 2017

Download pdf 20 Seiten 4,4 MB

QZP Broschüre PromovierendeEinklappen

QZP Broschüre Promovierende

Durch die Entwicklung einer breiten Palette von Betreuungs-, Förderungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen einer strukturierten Promotionsausbildung haben sich die Promotionsbedingungen an vielen Universitäten in Deutschland und Europa erheblich verbessert; Strukturbildung zielt ab auf die Herausbildung einer hoch attraktiven Forschungsumgebung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit einher geht ein Wandel der akademischen Kulturen und des Managementverständnisses an den Hochschulen, der die Lasten der Promotionsausbildung auf mehrere Schultern verteilt, indem zusätzliche Angebote geschaffen und neue Akteure involviert werden, wie Geschäftsführer/innen von Graduiertenschulen, professionelle Trainer/innen und Mentor/ innen. Besonders im Bereich der berufsqualifizierenden und Management-Kompetenzen erfährt hier der wissenschaftliche Nachwuchs eine besondere Förderung, die gemeinsam mit den Betreuenden eine Konzentration auf die Forschung erleichtert.

Dabei stehen die Forschungsleistung und das Betreuungsverhältnis zwischen der/dem Betreuenden und der/dem Promovierenden nach wie vor im Mittelpunkt des gesamten Promotionsprozesses. In gewisser Weise wird die Bedeutung sogar noch weiter gestärkt, weil die Betreuenden, von einigen Beratungsaufgaben entlastet, sich noch intensiver auf die Kernaufgaben der Betreuung und Förderung der Forschung sowie die fachliche Qualifizierung ihrer Promovierenden konzentrieren können. Die Transparenz dieses Betreuungsverhältnisses trägt entscheidend zum Gelingen der Promotion bei.

Die Handlungsempfehlungen sollen den Prozess einer noch effizienteren Gestaltung der Promotionsbetreuung unterstützen, indem sie im Sinne einer Betreuungsbiographie des Promotionsverlaufes Anregungen für die Vorbereitungs-, Arbeits- und Abschlussphase der Promotion geben und das Verständnis aller Beteiligten für organisatorische Fragen, Probleme, handwerkliche Details und Fördermaßnahmen der 4 einzelnen Phasen und Stationen schärfen. Ziel der Promotionsbetreuung ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Weg zu hervorragend qualifizierten und als in die wissenschaftliche Community voll integrierte Kolleg/innen bestmöglich zu beraten. Idealerweise gelingt dies, wenn für beide Seiten die Anforderungen dieses Prozesses gleichermaßen transparent und verständlich sind, wenn sie ihre wechselseitigen Erwartungen definieren, kommunizieren und dokumentieren und die Promotion als Prozess gemeinsamer Projektentwicklung und Feinjustierung verstehen.

Dieses Papier ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projektes des Qualitätszirkels Promotion, eines Bundesländer übergreifenden Netzwerkes von 11 Graduiertenschulen, Qualitätssicherungs- und Nachwuchsförderungsinstitutionen aus zehn Universitäten. Das Projekt versteht sich als Initiative zur Diskussion und weiteren Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Materialien, letztlich von Qualitätsstandards guter Promotionsbetreuung, in den jeweiligen Hochschulen und darüber hinaus. Wir sind uns bewusst, dass unsere Handlungsempfehlungen auf die jeweilige Universität und die aktuelle Situation ihrer Fachkulturen angepasst werden müssen. Darum können sie kein Patentrezept sein, sondern sollen Denkanstöße geben, Vorschläge und die Hoffnung und Erwartung auf Diskussion und gemeinsame Fortentwicklung.

Wir geben unsere Handlungsempfehlungen in die deutsche und – in einer englischsprachigen Fassung – in die internationale Diskussion und würden uns sehr freuen, wenn viele unsere Vorlage aufgreifen und für die Optimierung der Promotionsbetreuung in ihren Institutionen nutzen und wenn wir von Ihnen Feedback bekommen könnten, Erfahrungsberichte und Anregungen zur Überarbeitung. Das neu gewonnene Wissen nutzen wir dann gerne wieder in den nationalen und internationalen Netzwerken.

Stand: 2014

Download pdf 35 Seiten 0,3 MB

​QZP Broschüre BetreuerEinklappen

QZP Broschüre Betreuer

Durch die Entwicklung einer breiten Palette von Betreuungs-, Förderungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen einer strukturierten Promotionsausbildung haben sich die Promotionsbedingungen an vielen Universitäten in Deutschland und Europa erheblich verbessert; Strukturbildung zielt ab auf die Herausbildung einer hoch attraktiven Forschungsumgebung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit einher geht ein Wandel der akademischen Kulturen und des Managementverständnisses an den Hochschulen, der die Lasten der Promotionsausbildung auf mehrere Schultern verteilt, indem zusätzliche Angebote geschaffen und neue Akteure involviert werden, wie Geschäftsführer/innen von Graduiertenschulen, professionelle Trainer/innen und Mentor/ innen. Besonders im Bereich der berufsqualifizierenden und Management-Kompetenzen erfährt hier der wissenschaftliche Nachwuchs eine besondere Förderung, die gemeinsam mit den Betreuenden eine Konzentration auf die Forschung erleichtert.

Dabei stehen die Forschungsleistung und das Betreuungsverhältnis zwischen der/dem Betreuenden und der/dem Promovierenden nach wie vor im Mittelpunkt des gesamten Promotionsprozesses. In gewisser Weise wird die Bedeutung sogar noch weiter gestärkt, weil die Betreuenden, von einigen Beratungsaufgaben entlastet, sich noch intensiver auf die Kernaufgaben der Betreuung und Förderung der Forschung sowie die fachliche Qualifizierung ihrer Promovierenden konzentrieren können. Die Transparenz dieses Betreuungsverhältnisses trägt entscheidend zum Gelingen der Promotion bei.

Die Handlungsempfehlungen sollen den Prozess einer noch effizienteren Gestaltung der Promotionsbetreuung unterstützen, indem sie im Sinne einer Betreuungsbiographie des Promotionsverlaufes Anregungen für die Vorbereitungs-, Arbeits- und Abschlussphase der Promotion geben und das Verständnis aller Beteiligten für organisatorische Fragen, Probleme, handwerkliche Details und Fördermaßnahmen der 4 einzelnen Phasen und Stationen schärfen. Ziel der Promotionsbetreuung ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Weg zu hervorragend qualifizierten und als in die wissenschaftliche Community voll integrierte Kolleg/innen bestmöglich zu beraten. Idealerweise gelingt dies, wenn für beide Seiten die Anforderungen dieses Prozesses gleichermaßen transparent und verständlich sind, wenn sie ihre wechselseitigen Erwartungen definieren, kommunizieren und dokumentieren und die Promotion als Prozess gemeinsamer Projektentwicklung und Feinjustierung verstehen.

Dieses Papier ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projektes des Qualitätszirkels Promotion, eines Bundesländer übergreifenden Netzwerkes von 11 Graduiertenschulen, Qualitätssicherungs- und Nachwuchsförderungsinstitutionen aus zehn Universitäten. Das Projekt versteht sich als Initiative zur Diskussion und weiteren Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Materialien, letztlich von Qualitätsstandards guter Promotionsbetreuung, in den jeweiligen Hochschulen und darüber hinaus. Wir sind uns bewusst, dass unsere Handlungsempfehlungen auf die jeweilige Universität und die aktuelle Situation ihrer Fachkulturen angepasst werden müssen. Darum können sie kein Patentrezept sein, sondern sollen Denkanstöße geben, Vorschläge und die Hoffnung und Erwartung auf Diskussion und gemeinsame Fortentwicklung.

Wir geben unsere Handlungsempfehlungen in die deutsche und – in einer englischsprachigen Fassung – in die internationale Diskussion und würden uns sehr freuen, wenn viele unsere Vorlage aufgreifen und für die Optimierung der Promotionsbetreuung in ihren Institutionen nutzen und wenn wir von Ihnen Feedback bekommen könnten, Erfahrungsberichte und Anregungen zur Überarbeitung. Das neu gewonnene Wissen nutzen wir dann gerne wieder in den nationalen und internationalen Netzwerken.

Stand: 2014

Download pdf 33 Seiten 0,2 MB


Verantwortlich für die Redaktion: Thomas Gollan

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