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University of Bayreuth Graduate School

Doctoral candidates at the University of Bayreuth

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Important Dates

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Overview

*Konfliktmanagement – Konflikte erkennen, analysieren und lösen

10. November 2020
S110, Angewandte Informatik

Uhrzeit: 9:00-17:00Uhr

Trainer: Dr. Stephan Schuh
Sprache: Deutsch
Qualifikationsbereiche: Lehre und Betreuung; Führung, Projektmanagement und Arbeit im Team; Networking, Internationale und/oder interdisziplinäre Zusammenarbeit; Rund um die Promotion
Anmeldung: bis 27. Oktober 2020
für Mitglieder der University of Bayreuth Graduate School: https://baydoc.uni-bayreuth.de
für PostDocs und Habilitierende über das WiN-UBT Portal

  • Erarbeitung von Ursachen, Wahrnehmungs- und Erscheinungsformen von Konflikten
  • Anwendung des Eskalationsphasenmodells
  • Darlegung verschiedener Konfliktanalysemethoden
  • Strategien zur Konfliktbewältigung bzw. -lösung
  • Optimaler Verlauf einen Konfliktgesprächs
  • Analyse von Fallbeispielen

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer / -innen können nach dem Seminar …

  • Konflikte früher erkennen und nach Konfliktarten einstufen.
  • Konfliktanalysemethoden anwenden.
  • ein Konfliktgespräch vorbereiten.
  • Strategien zur Konfliktlösung erarbeiten.
  • den Fokus auf eine dauerhafte Konfliktbeilegung richten.

Trainer                                                                                                                                                                

Dr.-Ing. der Fachrichtung Elektrotechnik. Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg im Jahr 2008. Seither als Projektmanager für internationale Großprojekte tätig. Zertifizierung zum „Project Management Professionel (PMP)“ seit 2012.

FBZHL-Anrechnung

Dieses Seminar können Sie für das hochschuldidaktische Zertifikat am Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) anrechnen lassen. Sie erhalten dafür 4 Arbeitseinheiten (AE) im Bereich E.

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars

Aus Gründen des Respekts und der Fairness allen Teilnehmenden und den Workshopleitenden gegenüber gelten Teilnehmende, die mehr als 10 % des Workshops verpassen als nicht anwesend. Sie erhalten somit kein Zertifikat und können den betreffenden Workshop weder für die Freischaltung von Geldern noch den Erwerb weiterführender Qualifikationen geltend machen.

Webmaster: Eva Querengässer

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