10. Auftaktseminar

am 04. Juli 2017, Hotel Rheingold (Bayreuth)

10. Auftaktseminar Kopie

Am Vormittag des Auftaktseminares wurden zunächst die neuen Entwicklungen und Fördermöglichkeiten der University of Bayreuth Graduate School vorgestellt. Nach einer Vorstellungsrunde der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden wichtige Elemente der Promotion wie „Gute wissenschaftliche Praxis“, „Publikation und Autorschaft“ und der „Umgang mit Daten und Quellen“ behandelt.

Am Nachmittag wurden zwei parallel stattfindende Workshops angeboten, die von externen Trainern geleitet und moderiert wurden: „Keine Promotion ohne Krisen? Selbstmanagement in der Promotion“ (Dr. Claudia Eilles-Matthiessen, Frankfurt) und „Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Wissenschaft“ (Dr. Elisabeth Hoffmann, Braunschweig). Den Abschluss des Tages bildete eine Feedbackrunde sowie ein Get-together.

Workshop I

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Keine Promotion ohne Krisen? Selbstmanagement in der Promotion

Die Zeit der Promotion wird von vielen Promovierenden als spannend, aber auch als anstrengend erlebt. Schließlich gilt es, neben den wissenschaftlichen Anforderungen weitere Aufgaben zu bewältigen: Die Klärung des zukünftigen Karriereweges in oder außerhalb der Wissenschaft, private Lebensentscheidungen sowie die Gestaltung der aktuellen Arbeitssituation sind einige der Themen, die typischerweise die Promotion begleiten.

Qualifikationsziele:

Der Workshop Selbstmanagement unterstützte die Teilnehmenden bei der Entwicklung einer individuellen Erfolgsstrategie durch Themen wie Zielklärung, Motivation und Prioritätensetzung. Die Teilnehmenden hatten Gelegenheit in der Veranstaltung kleine Übungen und Praxistools anzuwenden und damit konkrete Arbeitsergebnisse zu schaffen.

Dozentin:

Dr. Claudia Eilles-Matthiessen

Studium der Psychologie in Frankfurt/Main; Promotion im Bereich Führungsforschung, seit 2001 selbstständige Beraterin und Coach, Autorin mehrerer Fachpublikationen; Lehrbeauftragte für Organisationspsychologie, Universität Frankfurt; 2010 und 2014 – Preis für „hervorragende Lehre“ der Fachschaft Psychologie, Frankfurt/Main.

Workshop II

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Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Wissenschaft

Nach einem Überblick über das Modul und die Vorstellung der Arbeitsfelder, wurden die Themen und Erwartungen mit den Teilnehmenden reflektiert. Anschließend folgte eine "Einführung in die Wissenschaftskommunikation" mit Frage- und Diskussionsrunde. In einer Gruppenarbeit wurde anhand von ausgewählten Themen ein Kommunikationskonzept erarbeitet. Im Anschluss an die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse folgte eine Feedbackrunde.

Qualifikationsziel:

Das Qualifikationsziel war die Vermittlung von Grundkenntnissen zur Wissenschaftskommunikation und zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Reflexion von persönlichen Zielen, Botschaften und Optionen für die Kommunikation außerhalb der eigenen Fachkreise.

Dozentin:

Dr. Elisabeth Hoffmann

Dr. Elisabeth Hoffmann, Jahrgang 1965; seit 1996 Leiterin der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Technischen Universität Braunschweig. 1984 -1990 Studium Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Kommunikationswissenschaft Universität Bonn; bis 1994 Promotion und Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Volontariat bei der Deutschen Universitäts-Zeitung (DUZ) des Raabe Fachverlags für Wissenschaftsinformation. 2008 - 2014 Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Hoffmann ist nebenamtlich Prokuristin der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH.